Selbstheilungsberatung
für Frauen nach der Methode Wildwuchs®
Wann kann mir Selbstheilungsberatung helfen?
Die Methode Wildwuchs®
Indikationen
Der Wildwuchs®-Prozess
Vorgespräch
Anamnese
Geführte Visualisierung
Selbstheilungsrezept
Nachbesprechung
Frau sein
Die weibliche Realität
Klischee und Wirklichkeit
Selbstheilungsarbeit für
Frauen
Selbst-Heilung
Beratung und Begleitung
Eigenverantwortung
Erkrankungen als Übergangsritual
Forschung
Einheit Körper-Seele-Geist
Wichtige Erkenntnisse
Literatur - Quellen - Links |
Beratung und Begleitung
Selbstheilungsarbeit ist eine besondere Art der Begegnung mit dem eigenen
Körper und der Erkrankung: ein Kontakt, den Sie zu Beginn meist nicht
alleine entwickeln können. Als Psychotherapeutin und ausgebildete
Selbstheilungsberaterin nach der Methode Wildwuchs®, stelle ich den
geschützten Rahmen her, den Sie brauchen, um sich Ihrem Körper
zu nähern.
Wenn Sie bereit sind, sich für die Informationen Ihres Körperwissens
zu öffnen, bin ich die Anwältin der Bedürfnisse Ihres Körpers
und Ihrer Seele. Heilung nimmt ihren Anfang meist am Ort der stärksten
Betroffenheit und der tiefsten Verletzung. Doch in einer vertrauensvollen,
versöhnenden Begegnung mit uns selbst und dem erkrankten Körperbereich
erschließen sich uns jene Kräfte, die wir zum gesund werden
brauchen.
Ich unterstütze Sie dabei, die Informationen aus ihrem Unbewussten
zu entschlüsseln. Gemeinsam erstellen wir ein Selbstheilungsrezept,
bei dem Sie und Ihre Gesundung im Mittelpunkt stehen.
Eigenverantwortung
Eigenverantwortung ist keine Absage an die Angebote der Medizin und
des Gesundheitswesens, Vielmehr geht es darum, Sicherheit und Kreativität
für das eigene Körpergeschehen und die eigene Lebensweise zu
entwickeln, um die notwendigen heilsamen Schritte im Umgang mit
uns selbst und der Erkrankung einzuleiten.
Heilung ist im Verständnis der Methode Wildwuchs®
etwas anderes als die ausschließlich körperliche Gesundung.
Heilung im tiefsten Sinn des Wortes bedeutet Wandlung und
betrifft dabei uns Menschen immer als Ganzes. Heilung bedeutet nicht immer
unbedingt völlig gesund zu werden, sondern die innere Zufriedenheit
zu finden und das Leben trotz möglicher Behinderungen voll auszuschöpfen.
Leben ist Weiterentwicklung und Lernen. Manchmal ist Leid notwendig, um
einen schädigenden Weg zu verlassen .
Im Krankheitsfall hat frau mehr Möglichkeiten
ihren Heilungsprozess zu fördern, als sie gewöhnlich zu denken
wagt. Und doch ist Heilung immer auch ein Wunder. (Angelika
Koppe 1).
Die Frage nach der Eigenverantwortung im Heilungsprozess ist die Frage
nach dem Lebensprozess Krankheit:
- Welche Einstellung habe ich zu den krankhaften Veränderungen
in meinem Körper ?
- Was unternehme ich, um einen heilsamen Prozess einzuleiten?
- Wie stehe ich zum meinem Leben wie stehe ich zum meinem Tod?
Erkrankung als Übergangsritual
Wir sind an das Funktionieren unseres Körpers gewöhnt und beachten
kaum die vielschichtigen Vorgänge, die dazu notwendig sind. Wenn
Störung dieses natürlichen Gleichgewichts auftreten, können
viele Faktoren die Ursache sein: Von den Genen bis zur Umwelt, von den
Viren bis zur Gesellschaft, vom Einkommen bis zu unseren Gefühlen,
von der Ernährung bis zum Frieden.
Dr. Jeanne Achterberg 3
sieht Erkrankung grundsätzlich als das Übertreten in einen anderen
Lebensabschnitt und unterscheidet dabei drei wichtige Phasen:
Die Phase der Trennung ist Voraussetzung
dafür, dass wir uns auf eine Wandlung einlassen: mit dem Rückzug
aus dem Alltäglichen bisweilen bis zur Isolation und
dem unfreiwilligen oder bewussten Abschied von Altem und Gewohntem.
Die Phase des Übergangs erleben
wir oft als beängstigend, verunsichernd und schwarz, denn wir wissen
nicht, was auf uns zukommt. Diese Zeit entspricht dem tatsächlichen
Heilungsritual und wir brauchen sie, um Informationen zu sammeln, uns
im neuen Bewusstsein zu erleben, neue Handlungen einzuüben und Erfahrungen
zu machen.
Körperliche Krankheitssymptome geben symbolhafte Hinweise auf persönlichen
Stillstand, verlorene Lebenslust, Sinnverlust, unbewältigte Kränkungen
und Verluste, Überforderung und Ängste.
Das Hilfreiche dabei ist: Die Bilder der Erkrankung zeigen
uns zugleich den Weg zur Gesundung.
In der Phase der Rückkehr in die Gemeinschaft
verlassen wir den Schutzraum Krankheit wieder. Wir kehren in die Gesellschaft
zurück und integrieren dort die gewonnenen Erkenntnisse.
|