Selbstheilungsberatung
für Frauen nach der Methode Wildwuchs®
Wann kann mir Selbstheilungsberatung helfen?
Die Methode Wildwuchs®
Indikationen
Der Wildwuchs®-Prozess
Vorgespräch
Anamnese
Geführte Visualisierung
Selbstheilungsrezept
Nachbesprechung
Frau sein
Die weibliche Realität
Klischee und Wirklichkeit
Selbstheilungsarbeit für
Frauen
Selbst-Heilung
Beratung und Begleitung
Eigenverantwortung
Erkrankungen als Übergangsritual
Forschung
Einheit Körper-Seele-Geist
Wichtige Erkenntnisse
Literatur - Quellen - Links |
Die Einheit von Körper Seele Geist im Interesse der
Forschung
Ich stimme mit der Auffassung überein, dass im Menschen selbstregulierende
Kräfte wirken, die in Wechselwirkung mit der äußeren
und inneren Umwelt (Kritischer Realismus)
stehen und die bei günstigen Bedingungen natürliche
Ordnungen von selbst bilden . Die Vorstellung einer ursprünglich
unlösbaren Einheit von körperlichen, seelischen und geistigen
Vorgängen reicht bis in sehr alte Heiltraditionen der Menschheitsgeschichte
zurück und findet z.B. in der Isomorphieannahme
von W. Köhler ihren wissenschaftlichen Ausdruck.
Vor etwa 20 Jahren entstand ein neuer Forschungszweig in der Medizin,
die Psycho-Neuro-Immunologie. Sie sucht nach Erkenntnissen und genaueren
Aufschlüssen über die Feinabstimmung der gegenseitigen Beeinflussung
der komplexen Regelkreise von Gehirn, Psyche, Nervensystem, Hormonsystem
und Immunsystem.
Dieses Netzwerk ist über elektrische Nervenimpulse und über
biochemische Botenstoffe miteinander verbunden und in den gesamten Organismus
eingewoben.
Neurotransmitter so genannte Botenstoffe sind das Alphabet
der Sprache, in der Gehirn und zum Beispiel Immunsystem miteinander kommunizieren.
Sie werden im Gehirn produziert und haben Rezeptoren an den Nerven- und
an den Immunzellen. Immunzellen wiederum produzieren auch Hormone und
haben Rezeptoren für Hormone. Das Immunsystem ist also auch ein Teil
des Hormonsystems.
Alle diese Botenstoffe haben eine gemeinsame Grundstruktur: sogenannte
Peptide. Die neuesten Entdeckungen der Molekularbiologen beweisen nun,
dass Peptide nicht nur vom Gehirn, vom Hormon- oder Immunsystem hergestellt
werden, sondern auch von Magen, Darm, Nieren oder dem Herzen. Auf der
Ebene der Peptide ist tatsächlich alles mit allem verbunden.
Wie jedoch das Gehirn unsere Gedanken und Gefühle in ein Muster von
Neurotransmittern und Peptiden übersetzt, wie das Geistige zum Stofflichen
wird oder umgekehrt, das - ist noch ein großes Geheimnis.
Wichtige Erkenntnisse
die durch zahlreiche Untersuchungen und persönlichen Erfahrungen
Betroffener bestätigt sind:
- Eine entspannte Patientin und ein entspannter Patient, die über
ihre Krankheit Bescheid wissen und die Signale ihres Körpers hören
und verstehen, haben unabhängig von der Diagnose bessere Genesungsaussichten
als jene, die ihren Körper überhören.
- Die Überzeugung, auf den Körper und die Gesundheit Einfluss
nehmen zu können, ist ein starkes und ausreichendes Mittel dafür,
dass dieser Einfluss auch wirklich stattfindet.
- Menschen, die in Krisenzeiten auf stabile und harmonische Beziehungen
zählen können, haben auch einen besseren Zugang zu ihrem Selbstheilungspotential.
- Die Hoffnung auf Heilung und der Glaube an die Wirksamkeit einer
Behandlung oder an die Fähigkeit der Behandelnden -
sind eine stark mitbestimmende Kraft im Heilungsprozess.
- Die Dynamik des Immunsystems reagiert auf soziale Erfahrungen bzw.
psychosoziale Stressoren. Stress, der nicht mehr abgebaut werden kann,
schwächt das Immunsystem. Das heißt, es bilden sich zu wenige
Abwehrzellen und/oder sie werden nicht dahin befördert, wo sie
notwendig wären.
- Methoden wie Entspannung, Meditation und Trance verändern Körperfunktionen
wie Puls, Herzschlag, die Ausschüttung bestimmter Hormone usw.
messbar und sie verbessern die Befindlichkeit.
- Wir reagieren meist nicht direkt auf die äußere Welt, sondern
auf das Bild, das wir uns von ihr und von uns machen. Der Körper
orientiert sich nicht an der Landschaft, sondern an der Landkarte. Daher
kommt den Gedanken und Vorstellungen, die den Heilungsprozess begleiten,
eine überaus wichtige Bedeutung zu.
- Gefühle beeinflussen die Gesundheit und die Genesung von einer
Krankheit maßgeblich, denn sie sind eine stark bestimmende Kraft
im Immunsystem.
- Überzeugungen beeinflussen die Gefühle und damit auch die
Gesundheit.
- Wir können lernen, unsere Überzeugungen, Einstellungen und Gefühle
zu beeinflussen
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